BG015 – Hummeln, Nützlinge und wilder Garten

bg015Ein Ausflug zu den Hummeln und in den Garten von Michaela Stolz. Sie arbeitet bei Biohelp, eine Firma, die Nützlinge vertreibt. Ähm. Verkauft.

Es ist ein wilder Garten, wir sprechen über Hummeln und die Rolle von Nützlingen in Garten und Landwirtschaft.

Im Korrespondententeil besuchen wir Pfarrer Franz Strasser in Altheim, Oberösterreich und wir telefonieren mit Gunar Lange, der in Leipzig eine Schulimkerei betreut und seine Erfahrungen mit uns teilt.

Fotos aus Gunars Schulimkerei, die Etiketten wurden von den Schülern gestaltet.

BG014 – Pflanzenschutz

bg014Schnell werden Bauern zu Gegnern, wenn es um das Thema Pflanzenschutz geht.

Im Gespräch erzählt Hubert Köppl viel von der Sicht der “anderen Seite”. Er ist Berater für Bauern zum Thema Pflanzenproduktion. Hubert ist selbst auch Imker in Oberösterreich.

Link zur Broschüre “Symbiose”

Weiters: Ein Interview mit dem Zoologen Karl Crailsheim zur Bienengesundheit in Österreich und der hohen Wintersterblichkeit 2014/2015.

Kosten bei der Arbeit. Mit Fritz Haselsteiner. Foto: Heidrun Singer.
Süßes bei der Arbeit. Auf dem Dach der Wiener Staatsoper. Mit Fritz Haselsteiner. Foto: Heidrun Singer.

Der Korrespondentenbericht kommt dieses Mal als Reportage: Bienen auf der Oper in Wien, wir begleiten Heidrun Singer und Fritz Haselsteiner. Link zur Webcam.

Hinweis auch auf die Ö1 Bienen & Menschensendung am 21. Juni 2015: Moment Leben Heute, 18:15 Uhr, ORF Radio Österreich 1. Link zum Programm.

Preis für die Bienengespräche

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Die hohen Winterverluste der Honigbienen in Österreich haben vor wenigen Tagen für Schlagzeilen gesorgt. Wie ist es um die Gesundheit der Insekten bestellt? Dieser zentralen Frage gingen die „Bienengespräche im Ö1 Hörsaal“ am 11. Juni 2015 im Botanischen Garten der Uni Graz nach. Unter der Moderation von Mag. Dagmar Eklaude, Presse + Kommunikation an der Uni Graz, diskutierten Publikum und Podium angeregt. Als ExpertInnen standen Rede und Antwort: Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Institut für Zoologie, Mag. Lothar Bodingbauer, Wissenschafts-Journalist und Imker, Ing. Maximilian Marek, Präsident des Steirischen Landesverbandes für Bienenzucht, und Mag. Jutta Vollmann, Institut für Zoologie.

Link zum Beitrag der Uni Graz

Bienengespräche zu Gast in Graz

Ö1 Hörsaal an der Uni Graz zur Gesundheit der Bienen:
Bildung in der Imkerei, Wissen aus der Forschung
 
Die hohe Wintersterblichkeit der Honigbienen alarmiert ImkerInnen und WissenschafterInnen. Welche Faktoren beschleunigen dieses besorgniserregende Phänomen? Wie können die BienenzüchterInnen vorbeugen? Was kann die Forschung leisten? Diesen und weiteren Fragen geht eine ExpertInnenrunde bei den „Bienengesprächen im Ö1 Hörsaal“ am 11. Juni 2015 an der Uni Graz nach.
 
Die Podiumsdiskussion ist zugleich Vorstellung eines von insgesamt 13 Siegerprojekten des Wettbewerbs „Ö1 Hörsaal“, einer Open Innovation-Initiative von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), Ö1 Wissenschaft und Innovation Service Network (ISN). Wissenschaftsjournalist Lothar Bodingbauer will mit der Initiative „Bienengespräche“ das Wissen aus den Imker-Vereinen abholen, es mit ForscherInnen in Verbindung bringen und so Informationen für neue und erfahrene ImkerInnen aufbereiten.
 
Das Podium:
– Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Institut für Zoologie, Uni Graz
– Mag. Lothar Bodingbauer, Wissenschafts-Journalist und Imker
– Ing. Maximilian Marek, Präsident des Steirischen Landesverbandes für Bienenzucht
– Mag. Jutta Vollmann, Institut für Zoologie, Uni Graz
 
Moderation: Mag. Dagmar Eklaude, Presse + Kommunikation Uni Graz
 
Bienengespräche im Ö1 Hörsaal
WANN: Donnerstag, 11. Juni 2015, 16 Uhr
WO: Seminarraum, Gewächshaus des Botanischen Gartens, Karl-Franzens-Universität Graz, Schubertstraße 59, 8010 Graz
 
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: 0316 380-1503

BG013 – Belegstelle und Königin

bg013Bienenköniginnen bestimmen die Eigenschaften eines Volkes.

Um sie auch mit den passenden Männern in Verbindung zu bringen, werden sie zu Belegstellen gebracht, wo sie befruchtet werden.

„Es zählt die Lufthoheit“, berichtet der Bioimker Anton Schleining über seine lange Erfahrung als Leiter der Belegstelle Hirschgrund in der Nähe von Mistelbach in Niederösterreich.

„Es zählt die genetische Vielfalt“, berichtet die Königinnenzüchterin Heidrun Singer, die die Tradition einer bedeutenden Imkerfamilie im Ötschergebiet nahe Mariazell weiterführt.

Dass es dabei unterschiedliche Auffassungen gibt, ist klar. Deshalb sprechen beide Profis über ihre Sicht. Dabei fallen auch viele Tipps an, die gerade auch für Anfänger interessant sind. Und wir reden auch über die „Schlangengrube“, die das Gebiet der Bienen und der Imkerei auch sein kann.

Im dritten Teil spricht als „Korrespondent“ Ferdinand Schot über den Stand am Bienenstand und seine Aufnahme vom Tuten einer Königin (Video).

Links: Anton SchleiningHeidrun SingerFerdinand Schot  | Paul Divjak

BG012 – Tracht

bg012Die Wechselwirkungen von Blütenpflanzen mit den bestäubenden Insekten stehen im Mittelpunkt dieser Bienengespräche, sowie der Honigpreis in Bezug zur Imkerei im Südarabischen Raum.

Der Korrespondentenbericht – was ist los am Bienenstand Mitte April – kommt aus Graz.

Gesprächspartner/innen:

1) Katja Hintersteiner, Linz, Natur begreifen, Linzer Biene. Dieser Teil der Bienengespräche wurden im April 2015 auf Ö1 / Vom Leben der Natur ausgestrahlt.

2) Andre Gingrich, Wien, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Uni Wien

3) Andreas Poscharnik, Imkermeister, Graz, hooonig.at

Podcast-Tipp: Der Explikator, Folge EXPL0182 – “Böser, böser Süßstoff”

BG011 – Phänologie und Wetter

bg011Diese Episode der Bienengespräche beginnt mit einem Dank an Ralph, Günther, Kathar, Astrid, Udo, Horst, Paul und Michael, die schnell und unkompliziert mitgeholfen haben, den Bienengesprächen mit der Unterstützung zu einer Bahn-Netzkarte auf die Schiene zu helfen.

Ein Zehntel der Netzkarte ist so bereits finanziert. Wir freuen uns auf das zweite Zehntel, und das dritte, und das …. Dankeschön! Hier geht es zur Kontonummer.

Blühstart der Salweide: in Wien entstand dieses Foto am 22. März 2015.
Blühstart der Salweide: in Wien entstand dieses Foto am 22. März 2015.

Ausgabe 11 der Bienengespräche widmet sich dem Wetter. Genau genommen der “Phänologie”. Der Klimatologe Helfried Scheifinger von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Hohe Warte) erzählt, was es damit auf sich hat, und warum der Blühbeginn der Salweide unterschiedlich ist. Link zur angesprochenen 10-Jahreszeitenhecke.

Im zweiten Teil wird Reinhold Steinacker vom Institut für Meteorologie und Geodynamik über die Kleinräumigkeit des Österreichischen Wetters berichten. Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Dieser Teil der Bienengespräche wurde im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Vom Leben der Natur” erstausgestrahlt.

oebbIm dritten Teil erzählt Thomas Schuh von der ÖBB über Versuche, Nachhaltigkeit in das Bewusstsein von Bahnkunden zu bringen. Er hat sich bereit erklärt, als Ansprechpartner für Imkerei-Bahn-Kooperationen zur Verfügung zu stehen. Seine Mailadresse gibt es bei mir auf Anfrage.

Und im vierten Teil berichtet der “Korrespondent” dieser Ausgabe, Hajk Howhannisjan, aus Armenien von der Imkerei in diesem Land. Fotos von seiner Gegend Areguni  sind hier auf Panoramio zu sehen. Lindenhonig gibt es viel, und Probleme mit Varroa sind auch gut bekannt. Er ist an Zusammenarbeit und Austausch mit deutschsprachigen ImkerInnen interessiert, weil er als Dolmetscher auch sehr gut Deutsch spricht. Seine Mailadresse gibt es bei mir auf Anfrage.

BG010 – Stadtimkerei und Community Projekte

bg010In dieser Ausgabe besuchen wir die Linzer Biene auf ein Gespräch über die Stadtimkerei.

Die ganze Sache entwickelt sich schnell zu mehr als “Honig in der Stadt”.

Katja Hintersteiner und Bernhard Rihl sind nämlich von ihrem Hintergrund auch viel mit Menschen in Kontakt, dann wenn es um Beteiligung geht. Um Verantwortung. Mit beim Gespräch dabei ist auch der Innsbrucker Politologe Andreas Maislinger, der sich für das Thema interessiert.

Im zweiten und dritten Teil dieser Episode schauen wir uns dann zwei Projekte näher an, die “Beteiligungen der Bürger” auch in die Imkerei hereinholt.

Einerseits erzählt Leopold Zyka von seiner Idee, ein Open Land Lab zu betreiben – eine Erweiterung des Metalabs, ein “Open Source Workspace” von der Stadt hin auf das Land.

Andererseits erzählte Tristan Copley Smith aus Denver, Colorado, über das Projekt Open Source Beehives, wo es darum geht, Bienenbeuten zum Download anzubieten, die Arbeit daran als Open Source Projekt gemeinsam zu betreiben, und darüber hinaus Sensoren und Apps zu entwickeln, die Daten aus dem Bienenstock sammeln und über Internet allen zur Verfügung zu stellen, die sich dafür interessieren. Das Gespräch darüber wird in zwei Kapiteln in Englisch und Deutsch im Podcast angeboten.

Ein Diskussionsbeitrag darüber, welche Daten am Bienenstock für eine Zustandsbeschreibung interessant sein können, ist in diesem Beitrag im Onlineforum von Bienenaktuell zu verfolgen.

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