BG034 Apitherapie

Apitherapie – wir besuchen den „ganzheitlichen Arzt“ Andreas Dabsch in Klosterneuburg. Link zu Andreas Dabsch.

Es war mir wichtig, im Gespräch mit ihm den Hintergrund, die Denkart kennenzulernen, in der die ganzheitlich orientierte Apitherapie eingebetettet ist.

Lithiumchlorid – wir schauen uns den Fachartikel von der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim näher an. Link zum NatureArtikel.

Es war besonders spannend, einen wissenschaftlichen Artikel ganz genau zu lesen, und dabei die Arbeitsweise der Bienenforscher/innen kennenzulernen.

Juhu, ein Schwarm  der Korrespondentenbericht kommt von Jürgen Binder von der Ludwig Armbruster Imkerschule in Schwäbisch Hall. Link zu Jürgen Binder.

Was ein Schwarm bedeuten kann, erzählt Jürgen im Korrespondentengespräch aus Süddeutschland. Er spricht auch über den angepassten Brutraum.

Hinweis auf Stadtgespräch – Austernpilze züchten. Link zur Podcast-Episode.

Wer Lust hat, mehr über Stadt-Landwirtschaft im Keller eines Zinshauses zu erfahren. 

2 Gedanken zu „BG034 Apitherapie“

  1. Ja, der Hans Beer. Man nennt das übrigens auch umgangssprachlich “Honigquetsche”, schwäbisch imkern. Wie holt man den letzten Tropfen Honig aus einer Beute, in dem die Bienen aus der Not heraus durchs Absperrgitter in die fünfte Zanderzarge treibt. Und dafür gibt’s bei mir um die Ecke eine Schule? Wie gruselig, das ist ja von vorgestern.

    Für mich ist die Kunst beim Imkern zu wissen, wann ich einen Honigraum ohne Absperrgitter aufsetzen kann.

    Danke für die beiden anderen hervorragenden Beiträge.

  2. Honigquetsche keine ich als Begriff für die Hinterbehandlungsbeute im Freudenstein Maß. Die hat sehr kleine Rähmchen und muß deshalb während der Tracht recht oft an die Schleuder zum “ausquetschen” (so meine Interpretation).

    Bei mir hat es mit dem angepassten Brutraum im letzten Jahr gut geklappt. Ich hatte auch immer die Gedanken, ich müsste doch mal eine Mittelwand geben. Aber ich habe mich beherzt zurück gehalten. Ich habe mich allerdings gewundert, das ich außer 3-4 Spielnäpfen keine Anzeichen für das Schwärmen finden konnte und natürlich keine Erklärung dafür. In diesem Beitrag sind Möglichkeiten für den Grund vorhanden, über die man mal nachdenken kann. Vielleicht hatte es ja auch andere Gründe. Ich sehe jedenfalls gute Gründe für einen angepassten Brutraum und auch ein Absperrgitter. Gruselig kann ich das nicht finden. Da fallen mir andere Dinge in der Imkerei ein, welche mich sehr nachdenklich machen. Es gibt nun mal verschiedene Betriebsweisen. Und keine ist von vorn herein gruselig oder von vorgestern. 🙂

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