BG003 – Der Ableger


 

bg003Ich habe Ernst I. und Ernst III. Merkinger in Weistrach, NÖ. besucht. Zwei super Burschen mit 24 Völkern. Wir sprechen über Ableger und ihre Bedeutung in der Imkerei – und das Lernen von Großvater und Enkelkind.

Aus Deutschland und Südtirol berichten die “Bienenkorrespondenten” Victor Hernández, Kasseler Stadthonig-Imkerei und Paul Rinner, Bioimker bei Bozen. Blick ins Forum mit Reinhard Fritsch, dem “Honigmeister” von BeeLux.

Im dritten Teil erzählt der Botaniker Michael Hohla über die Ausbreitung von Pflanzen an Eisenbahnlinien und Ruderalflächen. Dieser Teil der Bienengespräche wurde im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Vom Leben der Natur” erstausgestrahlt.

3 Gedanken zu „BG003 – Der Ableger“

  1. Ernst III hat nach dem Gespräch noch über seine Erfahrungen mit der angesprochenen Idee, Cremehonig zu machen, geschrieben: “Ich hab halt gerührt und gerührt und gerührt…bis ich es einsehen hab müssen, dass der flüssige Wald-Blüten-Honig auch seine Vorzüge hat.” Wäre das also auch geklärt. Aber wer weiß, vielleicht steckt da noch mehr in diesem Thema drin, als man glaubt.

  2. Absolut, Lothar, das Thema “Honigrühren” ist so breit. Fast jeder hat da eine eigene Art, Methode. Der eine setzte auf das Einfrieren, der andere auf das Auftauen, dann die Intervalle und die Rührtechnik an sich!
    Ich tausche gerne Honig mit Imkerkollegen und verkoste ihn dann mit nahestehenden Freunden. Und es zeigen sich schon gewaltige Unterschiede. Der eine ist absolut feincremig gelungen, der andere kratzt am Gaumen… Letztlich spricht aber die Kundschaft die Devise! Die geben Rückmeldung, über die bevorzugte Konsistenz.

    Herzliche Grüße aus Kassel,

    Victor

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